.. der Regen plätschert an der Scheibe entlang... wir liegen kaffeetrinkend im Bett und planen die Gestaltung unserer neuen Wohnung...
Es ist passiert... Privatleben stimmig undzwar so stimmig, dass wir uns einen gemeinsamen Wohnraum zutrauen, natürlich groß genug, um sich auch mal aus dem Weg gehen zu können....
Das Leben geht weiter... planvoll...
... ganz entspannt ausgeschlafen mit Kaffee zum Leben erwacht und sich dann den gesamten wochenplan über den Haufen werfen lassen... So ein Mist sagt man sich da doch....
Aber nicht, wenn man verzweifelt darum bemüht ist, optimistisch in die Zukunft zu schauen... Ich würde das einfach mal "MöchtegernOptimismus" nennen....
Also heisst es einfach, sich disziplinieren,das Beste aus der neuen Situation machen und schauen, dass sie sich recht bald wieder insofern ändert, dass man selbst zufrieden und glücklich damit ist...
... das Leben geht weiter.. optimistisch....
am liebsten Kaffee im Mund!!! WIe eigentlich immer habe ich mich heute morgen mühevoll in die Küche zur Espressomaschine geschleppt um mich mit einem frischgebrühten Kaffee in den Tag zu katapultieren... Also Knöpfchen gedrückt und auf markerschütterndes Rattern des Mahlwerks gewartet... es kam nix!!!
Große Katastrophe - Im halbwachen Zustand feststellen zu müssen, dass keine einzige Kaffeebohne mehr im Haus ist.
Die zündende Idee erst unter den kalten Wasserstrahlen der Dusche habend, tropfend in die Küche zurückgekehrt und tatsächlich noch ein Päckchen gemahlenen Kaffee entdeckend und sich der schmerzlichen Tatsache bewusst werden, dass der kleine Espresssokocher für den Herd sich ja gar nicht mehr in meinem Haushalt befindet, blieb mir nichts weiter übrig, als in meinen heissgeliebten Coffeeshop am Eck zu gehen und um eine Handvoll Bohnen zu bitten.
Mit einem mehr als belustigten und teils auch mitleidigem Lächeln wurde mein Wusch auch prompt erfüllt. Ein prüfender Blick in den Spiegel, als ich wieder in den eigenen vier Wänden war, zeigte mir, dass sich der Blick in den Spiegel vor Verlassen des Hauses lohnt, um nicht mit Zahnpastaresten im Mundwinkel zu zeigen, dass man eigentlich noch nicht so recht wach ist....
Aber egal - ich hatte nun Kaffee und konnte nun endlich wach werden,,, so wie jeden Morgen und doch anders...
Das Leben geht weiter - mit einer großen Tasse Milchkaffee....
.. ist, wenn ich so wie heute sehe, dass ein Abschleppwagen durch einen anderen abgeschleppt werden muss...
Das Leben geht weiter.. abgeschleppt...
Der kleine Hase sollte ins Bett gehen, aber er hielt sich noch ganz fest an den langen Ohren des großen Hasen.
Der kleine Hase wollte nämlich ganz sicher sein, daß der große Hase ihm auch gut zuhörte.
"Rate mal, wie lieb ich dich habe", sagte er. "Oh", sagte der große Hase, "ich glaube nicht, daß ich das erraten kann."
"So sehr", sagte der kleine Hase und breitete seine Ärmchen aus, so weit er konnte.
Der große Hase hatte viel längere Arme. "Aber ich hab dich soooo sehr lieb", sagte er.
Hm, das ist viel, dachte der kleine Hase.
"Ich hab dich lieb, so hoch ich reichen kann", sagte der kleine Hase.
"Ich hab dich lieb, so hoch ICH reichen kann", sagte der große Hase.
Das ist ziemlich hoch, dachte der kleine Hase. Wenn ich nur auch so lange Arme hätte. Dann hatte der kleine Hase eine gute Idee. Er machte einen Handstand und streckte die Füße am Baum hoch. "Bis zu meinen Zehen hoch hab ich dich lieb", sagte er.
"Und ich hab dich bis zu MEINEN Zehen hoch lieb", sagte der große Hase und schwang den kleinen Hasen in die Luft.
"Ich hab dich so hoch wie ich hüpfen kann lieb!" sagte der kleine Hase lachend.... .....und hüpfte auf und ab.
"Aber ich hab dich lieb, so hoch wie ICH hüpfen kann", sagte der große Hase lächelnd und hüpfte so hoch, daß seine Ohren die Zweige berührten.
Tolle Hüpferung, dachte der kleine Hase. Wenn ich nur auch so hüpfen könnte.
"Ich hab dich den ganzen Weg bis zum Fluß runter lieb", sagte der kleine Hase.
"Ich hab dich bis zum Fluß und über die Berge lieb", sagte der große Hase.
Oh, das ist sehr weit, dachte der kleine Hase. Er war schon so müde, daß er sich gar nichts mehr ausdenken konnte. Dann schaute er über die Büsche und Bäume hinaus in die große, dunkle Nacht. Es konnte ja wohl nichts weiter weg geben als den Himmel.
"Ich hab dich lieb bis zum Mond", sagte der kleine Hase und machte die Augen zu. "Oh, das ist weit", sagte der große Hase. "Das ist sehr, sehr weit."
Der große Hase legte den kleinen Hasen in sein Blätterbett, beugte sich über ihn und gab ihm einen Gutenachtkuß. Dann kuschelte sich der große Hase an den kleinen Hasen und flüsterte lächelnd:
"Bis zum Mond.............. und wieder zurück haben WIR uns lieb!"
... das Leben geht weiter... verliebt....
... sind schön. Einfach den halben Tag im Bett bleiben und das Leben geniessen....
... das Leben geht weiter.... mit "vergeudeten" Tagen....
... das Selbstbewusstsein
Mathias verfügt über eine gesunde Portion Selbstbewusstsein, ohne überheblich zu sein. Er muss nicht ständig im Mittelpunkt stehen, stellt sein Licht aber auch nicht unter den Scheffel. Mathias ist ein stolzer Mensch mit ausgeprägtem Ehrgefühl. Er muss jedoch manchmal aufpassen, dadurch nicht rücksichtslos zu werden.
... den Umgang mit anderen
Mathias ist ein aufgeschlossener Mensch. Wer ein Gespräch mit ihm sucht, findet meist ein offenes Ohr. Fremden gegenüber bleibt Mathias aber erst einmal reserviert. Mathias überlässt nichts gern dem Zufall. In Beziehungen zu Freunden oder Arbeitskollegen versucht er deshalb, die Zügel in der Hand zu behalten. Das Einfühlungsvermögen von Mathias macht ihn zu einem beliebten Partner - sowohl im Privatleben als auch im Job.
... Willensstärke, Energie und Disziplin
Mathias ist ein unternehmungslustiger Mensch, ohne gezwungen betriebsam zu sein. Er versucht, eine Balance zwischen Aktion und Erholung zu finden. Wenn Mathias sich ein Ziel gesetzt hat, erreicht er es meist. Er ist sehr diszipliniert und willensstark.
... das Lebensgefühl
Mathias ist ein bodenständiger Mensch mit Humor. In ausgelassener Runde weiß er sich und andere zu amüsieren. Wenn es die Situation verlangt, kann er jedoch auch ernsthaft und sachlich werden.
... den Ordnungssinn und die Fantasie
Mathias besitzt eine sehr gute Kombinationsgabe. Er ist in der Lage, selbst schwierige Probleme durch logisches Denken zu lösen. Zwar verfügt Mathias über Fantasie. Er sieht sich selbst aber nicht als Künstler.
... Idealismus und Realismus
Mathias findet, dass Geld Lebensqualität bedeutet. Er verfolgt eigene finanzielle Interessen, ohne dabei jedoch andere Menschen aus den Augen zu verlieren. Wenn es ihm seine Mittel erlauben, lässt er weniger Begünstigte an seinem Wohlstand teilhaben.
... das Leben geht weiter... analysiert
... sie beherrschen das Strassenbild im Prenzlauer Berg... Mütter!!! Ob mit oder ohne Kinderwagen, Tragetuch, Kind an der Hand oder mit derHand am Griff des Bobbycars...
Dummerweise denken sich diese Frauen, deren heres Ziel es einzig und allein scheint, Kinder in die Welt zu setzen, im Bioladen einkaufen zu gehen und mit anderen Müttern Sojamilchkaffee im hippen Straßencafé zu schlürfen, dass sie den Prenlauer Berg fest in der Hand haben und die einzig Wahren und wichtigen Menschen sind....
So benehmen sie sich dann auch.... Keinerlei Rücksichtnahme im Strassenverkehr und am besten sind diese ach so typischen zickigen, leicht beleidigten und Mutterkuhglotzblicke, gepaart mit einer stupiden und penetranten Gleichgültigkeit...
So ging es mirheute auch.. Mit dem Fahrrad unterwegs fuhr ich ordnungsgemäss auf dem Radweg, auf dem eine typische P-berg-Mutti mit ihrem Kinderwagen schob... sich hin und wieder umschaute, registrierte, dass ich vorbei wollte und weiter schob.... und weiter schob.... mir noch einen dummen Kommentar mit auf den Weg gab....
Mir ist dann der Kragen geplatzt und ich meinte dann nur ganz laut, ob das "Mutterschiff" mal endlich ihren breiten Hintern auf den Fußgängerweg schieben könnte und ihren Kinderwag mal einfach gleich mitnehmen könne....
Entsetzter Blick und offener Mund... Kommentiert mit"Zumachen, sieht eigenartig aus".... grinsend und barrierefrei weitergeradelt...
Das Leben geht weiter... auch mit P-berg-Muttis