Samstag, 2. Dezember 2006

Gestern war Betriebsweihnachtsfeier...

23dienst

... und es war kein Dienst nach Vorschrift, sondern sehr komisch und lustig. Obwohl ich an diesem Abend der Fahrer vom Dienst war und somit nicht dem Alkohol zugetan sein durfte, habe ich mich königlich amüsiert... bis vier Uhr morgens...

Ab 19.00 Uhr ging es mit einem gepflegten Sturm auf das mehr als üppige Buffett los und schon recht bald danach begann der Alkohol zu fließen... Gegen Mitternacht tauchte die Polizei auf, der sich die beschwipste Chefin in den Weg stellte und sie darauf hinwies, dass wir ja nur feiern würden... Woraufhin die Polizisten meinten, es handle sich auch nur um reine Routine und damit auch schon wieder weg waren...

Besonders gut wurde es erstm als nur noch ein kleiner Kern von Menschen da war, die dann ganz ungehemmt ihre gute Stimmung durch lautes (meist falsches) Mitsingen, hemmungsloses Tanzen und durch witzige Gespräche herausließen.... die Chefin blieb bis zum Schluss.

Ich habe bis eins komatös im Bett verbracht. Kann man von KiBa einen "Kater" haben? Das bedarf einiger Testreihen, dies zu klären...

... das Leben geht weiter...

Donnerstag, 30. November 2006

ADVENTSKALENDER

Zu meiner eigenen Entschuldigung und aller die hier seit einiger Zeit nix, aber auch wirklich überhaupt nix zu lesen hatten, habe ich mich entschlossen, mich zumindest im Dezember täglich, wie in einem Adventskalender schriftlich zu äußern. Da ich jede Menge Gedichte und Geschichten rund um Advent und Weihnachten habe, soll das nun mein literarischer Adventskalender 2006 sein und werden.

210006gr

Mittwoch, 29. November 2006

Fast ein Monat Stille...

... und das Leben ging weiter....

Mittwoch, 1. November 2006

Herzlich Willkommen... immer nur herein....

Privatgrundstueck-2-

Montag, 30. Oktober 2006

... schlicht und ergreifend faul...

.... kaum zu glauben, aber wahr. Ich kann es noch - einfach faul sein und nichts tun. Durch meinen Arbeitgeber mit einem sogenannten Brückentag quasi zu "Zwangsurlaub" verdonnert, bin ich zu Hause und mache einfach nichts, bzw. nur Sachen, die mir Spass machen: Scholkoladenpudding mit viel Vanillesoße essen, lesen, fernsehen, viel schlafen, die ramponierten Gesichtszüge in Ordnung bringen, mit Kater Calvin kuscheln und so weiter und so fort... also eher eine neue recht persönliche Definition von "Faulsein"...

Es tut aber doch einfach mal gut, ein paar Tage ohne die Deutsche Bahn und den Schreibtisch zu leben... Gestern war trotz miserablen Regenwetters Potsdam auf dem Tagesprogramm... mit einem lieben Freund opulent frühstücken... Leider mussten wir den anschließend geplanten Spaziergang durch einen herbstlichen Schlosspark aufgrund des weinenden, ach was sage ich, Sturzbäche heulenden Himmels ausfallen lassen... jetzt kommt er wohl doch mit aller Macht... der graue, kalte und trübe Herbst...

Da ich über das große Glück verfüge ( zumindest in der hinsicht kann ich das endlich mal behaupten), in Berlin zu leben und in Brandenburg zu arbeiten, habe ich morgen aufgrund des Reformationstages frei... Also noch ein freier Tag... Faulsein...

das Leben geht weiter... der Büroalltag erst ab Mittwoch...

Donnerstag, 26. Oktober 2006

Herbst

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

Rainer Maria Rilke
Das Buch der Bilder

herbst_in_der_stadt
Inga Schneckenburger: Herbst in der Stadt

Dienstag, 24. Oktober 2006

Regenwetter...

eigentlich ideal geeignet, um sich am Morgen einfach noch einmal auf die andere Seite zu drehen, die Bettdecke bis über beide Ohren zu ziehen, die Bettwärme zu genießen und einfach weiter zu schlafen...

Stattdessen jedoch das allmorgendliche Ritual durchgezogen... So lange wie möglich im Bett liegen geblieben und den Wecker ignoriert, dann mit einem Anflug von Panikim Bad grundsätzliche Pflege- und Instandsetzungsarbeiten durchgeführt, den launischen Kater gefüttert und auf den letzten Drücker zur S-Bahn geradelt... und sie bekommen...

Am Gesundbrunnen angekommen, war ich aufgrund nicht einkalkulierter Wettereinflüsse und daer auch nicht regentauglich bekleidet, erst einmal nass... Noch halb im Schlaf habe ich dann den morgendlichen Kaffee am Kaffeestand mit der immer leich freundlich grinsenden Servicekraft gegen einen Euro erhalten... schon nach dem ersten Schluck wurde ich langsam wacher...

Wie jeden Morgen hüpfte ich dann samt Fahrrad... irgendwann in den letzten Wochen neu zum Hausstand hinzugekommen... in die Bahn und dann ab in die schöne Uckermark zu meinem Schreibtisch...

Da ich in meiner allmorgendlichen Hektik zum wiederholten Mal vergessen habe, Lektüre einzupacken, entschied ich mich kurzerhand meinen Nachtschlaf auf den nicht grad sehr bequemen Sitplätzen des Regionalexpresses zu verlängern - erfolgreich!...

Nach der kurzen Radfahrt durch das morgendliche graue, verschlafene Schwedt konnte ich mich einigermaßen wach wieder den wichtigen Dingen des Leben zuwenden - meiner Arbeit...

Der ganz normale Wahnsinn ... und das Leben geht weiter...

basta

Montag, 23. Oktober 2006

Wochenend und Sonnenschein...

BerlinHerbst...
was ging es uns Berlinern doch wettermäßig gut am nun leider hinter uns liegenden Wochenende... Strahlender sonnenschein und Temperaturen wie im Frühling...

Was lag da näher, als soviel Zeit wie möglich an der frischen Luft im Sonnenschein spazieren zu gehen oder sich mit einem Latte macciato in eines der unzähligen gut besuchten Straßencafe´s zu setzen und Sonne pur zu tanken.... Das habe ich dann auch eifrig getan....

Am Samstag feierte meine Schwester ihren 37. Geburtstag, Da merke ich dann immer besonders schmerzhaft, wie schnelle es bei mir nun auf die 30 zu geht... Wir liegen altersmäßig genau 10 Jahre auseinander...

Den Samstagabend verbracht ich in angenehmer Gesellschaft im Konzertsaal der Univerität der Künste, um Mozart in frischen Interpretationen durch Studenten zu genießen... Nach einem anschließenden Absacker, sackte ich dann auch bald weg...

Der Sonntag begann musikalisch... Anschließend opulenter Brunch und nachfolgend eine langer Spaziergang bei strahlendem Sonnenschein in Berlins Mitte...

Und nun ist es schon wieder Montag und die Arbeit ruft... und ruft sehr laut...

... das Leben geht weiter... mit Bergen von Arbeit...

Zufallsbild

umweltgefaehrlich

... wie bunt entfaltet sich mein Anderssein...

Emmy Hennings

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