Montag, 4. Dezember 2006

Wintergarten

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Winterimpressionen vom letzten Winter , der auch noch ein Winter war...

Sonntag, 3. Dezember 2006

1. Advent...

... es war einfach nur gemütlich...

aber adventlich??? Nicht wirklich! Staat klirrender Kälte herrschten eher spätsommerliche bist frühherbstliche Temperaturen. Da kam man gar nicht auf den Gedanken, Glühwein zu konsumieren oder Weihnachtsplätzchen zu backen...

Erst als es draußen dunkel und auch ein wenig kühler wurde, enstand eine Ahnung von Advent, da dann die umfangreich beleuchteten Fenster der umliegenden Häuser erst überhaupt richtig zur Geltung kamen. Ausserdem machten dann auch der Kamin bei meinen Eltern und Dutzende brennender Kerzen eine schöne und gemütliche Stimmung... ein Glas Rotwein rundete das ganze gelungen ab....

das Leben geht weiter... adventlich

Samstag, 2. Dezember 2006

Gestern war Betriebsweihnachtsfeier...

23dienst

... und es war kein Dienst nach Vorschrift, sondern sehr komisch und lustig. Obwohl ich an diesem Abend der Fahrer vom Dienst war und somit nicht dem Alkohol zugetan sein durfte, habe ich mich königlich amüsiert... bis vier Uhr morgens...

Ab 19.00 Uhr ging es mit einem gepflegten Sturm auf das mehr als üppige Buffett los und schon recht bald danach begann der Alkohol zu fließen... Gegen Mitternacht tauchte die Polizei auf, der sich die beschwipste Chefin in den Weg stellte und sie darauf hinwies, dass wir ja nur feiern würden... Woraufhin die Polizisten meinten, es handle sich auch nur um reine Routine und damit auch schon wieder weg waren...

Besonders gut wurde es erstm als nur noch ein kleiner Kern von Menschen da war, die dann ganz ungehemmt ihre gute Stimmung durch lautes (meist falsches) Mitsingen, hemmungsloses Tanzen und durch witzige Gespräche herausließen.... die Chefin blieb bis zum Schluss.

Ich habe bis eins komatös im Bett verbracht. Kann man von KiBa einen "Kater" haben? Das bedarf einiger Testreihen, dies zu klären...

... das Leben geht weiter...

Donnerstag, 30. November 2006

ADVENTSKALENDER

Zu meiner eigenen Entschuldigung und aller die hier seit einiger Zeit nix, aber auch wirklich überhaupt nix zu lesen hatten, habe ich mich entschlossen, mich zumindest im Dezember täglich, wie in einem Adventskalender schriftlich zu äußern. Da ich jede Menge Gedichte und Geschichten rund um Advent und Weihnachten habe, soll das nun mein literarischer Adventskalender 2006 sein und werden.

210006gr

Mittwoch, 29. November 2006

Fast ein Monat Stille...

... und das Leben ging weiter....

Mittwoch, 1. November 2006

Herzlich Willkommen... immer nur herein....

Privatgrundstueck-2-

Montag, 30. Oktober 2006

... schlicht und ergreifend faul...

.... kaum zu glauben, aber wahr. Ich kann es noch - einfach faul sein und nichts tun. Durch meinen Arbeitgeber mit einem sogenannten Brückentag quasi zu "Zwangsurlaub" verdonnert, bin ich zu Hause und mache einfach nichts, bzw. nur Sachen, die mir Spass machen: Scholkoladenpudding mit viel Vanillesoße essen, lesen, fernsehen, viel schlafen, die ramponierten Gesichtszüge in Ordnung bringen, mit Kater Calvin kuscheln und so weiter und so fort... also eher eine neue recht persönliche Definition von "Faulsein"...

Es tut aber doch einfach mal gut, ein paar Tage ohne die Deutsche Bahn und den Schreibtisch zu leben... Gestern war trotz miserablen Regenwetters Potsdam auf dem Tagesprogramm... mit einem lieben Freund opulent frühstücken... Leider mussten wir den anschließend geplanten Spaziergang durch einen herbstlichen Schlosspark aufgrund des weinenden, ach was sage ich, Sturzbäche heulenden Himmels ausfallen lassen... jetzt kommt er wohl doch mit aller Macht... der graue, kalte und trübe Herbst...

Da ich über das große Glück verfüge ( zumindest in der hinsicht kann ich das endlich mal behaupten), in Berlin zu leben und in Brandenburg zu arbeiten, habe ich morgen aufgrund des Reformationstages frei... Also noch ein freier Tag... Faulsein...

das Leben geht weiter... der Büroalltag erst ab Mittwoch...

Donnerstag, 26. Oktober 2006

Herbst

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

Rainer Maria Rilke
Das Buch der Bilder

herbst_in_der_stadt
Inga Schneckenburger: Herbst in der Stadt

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... wie bunt entfaltet sich mein Anderssein...

Emmy Hennings

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