... überall sieht man sie. Ob in der S- Bahn, im Park, im Café, egal wo, Flip Flops sind die ultimative Sommerbekleidung für die Füße. Denn sie sind so praktisch und vermittel ein Gefühl, dass es sonst nur beim Barfußlaufen gibt.
Wohl dem, der sich diese Supertreter ausgedacht hat...
flip*flops
flip*flops entstanden auf der Suche nach einer modischen und bequemen Alternative zu den existierenden „Badelatschen“. Die Marke flip*flop® wurde im Jahre 1997 ins Leben gerufen.
Nach kurzer Aufbau-und Produktentwicklung begann der Vertrieb im Jahr 1998. Kernprodukt der flip*flop®GmbH war die bekannte Zehenriemen-Sandale, die als qualitativ hochwertiger Artikel in Fashion Boutiquen, im Schuh- und Sporteinzelhandel positioniert wurde.
In den Jahren 2001 bis 2003 war der farbenfrohe flip*flop die Sandale des
Sommers. Auf Grund der hohen Nachfrageentwicklung und begleitet durch eine einzigartige Presse stieg der flip*flop in der aktuellen Modewelt zum Kultstatus auf.
Ende des Jahres 2003 wurden die Markenrechte von der Bernd Hummel Holding GmbH übernommmen.
Die Zielsetzung der „frischen, unverbrauchten und positiven“ Marke ist sonnenklar – flip*flop® wird die erste und einzige Marke für internationale Urlaubsmoden.
Wo Urlaub ist, ist flip*flop®,
wo flip*flop® ist, ist Urlaub!
Das Leben geht weiter... in Flip Flops
... Glück in der Liebe? Ich sollte mit dem Spielen beginnen, denn in der Liebe ist mir ja nun absolut kein bisschen Glück beschieden... egal...
Augen nach vorn und weiter geht´s.
Es ist Wochenende und einfach nur heiss, unerträglich heiss... Die ganze Stadt ächzt und wirklich erträglich ist es wohl nur in klimatisierten Räumen oder in den überfüllten Strandbädern, wo man einfach mal schnell ins kühle Nass hüpfen kann... allerdings sollte man das Gefühlmit einplanen, Sardinen in Öl gleich, dicht an dicht mit ganz vielen anderen Menschen jedes grüne Fleckchen der Stadt teilen zu müssen...
Also wohl lieber raus aufs Land... Aber auch da ist der kluge Berliner nicht allein... Denn in Berlin sind die Menschen ja nicht doof und so kam es, dass ich nach einer Bahnfahrt in einem nicht klimatisierten Zug der Deutschen Bahn im Grünen ausstieg und keinen Platz mehr für mein Handtuch fand, da die gesamte Wiese am Badesee mit unendlich vielen Familien bevölkert war, die ich auf der späteren Rückfahrt nach Berlin alle im Zug wiedersah... auch die Rückfahrt verlief unklimatisiert..
Nun sitze ich auf meinem Balkon geniesse die leichte Abkühlung des Abends, ärgere mich über unzuverlässige Menschen, verletzte Gefühle und versuche nach vorn zu schauen...
Das Leben geht weiter... auch als Single.....
Endlich zuhause... Der Tag hat mich fast umgebracht.... Noch ein wenig angeschlagen, gestern deshalb den Tag krank im Bett verbracht. Heute ging es aber wieder munter weiter...
Die nächste Teambesprechug... laber rhababer... es wäre ja wünschenswert, dass sich diese endlosen Gespräche, die ich noch nie wirklich leiden mochte, in produktiven Ergebnissen niederschlagen. Um mir dazu eine Meinung bilden zu können, muss ich noch ein wenig beobachten und abwarten....
Zum Glück war ich davor und danach mit meiner Kollegin Kaffee trinken, sodass alles etwas entspannter und angenehmer ein und auch ausgeläutet wurde... Wie viele Berliner doch einfach mangels ausreichen Flüssigkeit derzeit ausgedurstet in den unendlich vielen Strassencafe´s sitzen und dort ihren Pegel wieder auffüllen... Naja, ich gehöre ja ebenfalls dazu....
Das Leben geht weiter... mit ausreichend Flüssigkeit
... ein langer Tag.... Ich habe ins Arbeitsleben zurückgefunden. Jetzt heisst es, das richtige Maß zu finden. Nicht zuviel, aber auch nicht zuwenig...
Ja, und das ganze nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten... Heute gab es ein "Ich denke an Dich". Mann, habe ich mich gefreut...
Das Leben geht weiter.... langsam.....
Heute habe ich das neue Tempo kennengelernt... Langsam aber vorwärtsgerichtet... Das macht ja richtig froh...
Ungeduld als eine meiner schlechtesten Eigenschaften, sollte ich wohl langsam mal ein wenig mehr in den Griff bekommen....
Das Leben geht weiter... mal sehen wie....
was das heisst, habe ich heute kennengelernt... Familien- und Sympthomaufstellung... Jetzt bin ich ziemlich fertig und müde, denn es war sehr interessant, aber auch unheimlich anstrengend.....
[...] Eine Systemaufstellung ist eine Übung innerhalb einer in Seminarform angebotenen Gruppenveranstaltung und der Oberbegriff für verschiedene Aufstellungsformate, von denen die Familienaufstellung die bekannteste ist. Allen Aufstellungsformaten gemeinsam ist die Vorgehensweise, dass Personen als sogenannte Vertreter eine Benennung - (im Sinne von "Vertreter für ...") - erhalten, im Raum aufgestellt werden und im Zuge einer Prozessarbeit nach ihrer Wahrnehmung innerhalb des aufgestellten Systems befragt werden. Ein Kernpunkt des methodischen Vorgehens bei der Durchführung von Systemaufstellungen ist es, insbesondere solche Systemdynamiken durch die Aufstellungsmethode zu betrachten, die durch logisch rationale Erwägungen i.a. weniger effektiv erfahrbar gemacht werden können. Zielsetzungen können dabei auch allgemeine Klärungsanliegen oder Fragen zum Management und Selbstmanagement innerhalb sozialer Systeme (z.B. bei Fragen aus dem beruflichen Kontext) wie z.B. bei Organisationsaufstellungen oder Strukturaufstellungen sein. Bei Drehbuchaufstellungen wird z.B. die Publikumswirksamkeit oder auch Stimmigkeit literarischer Werke durch den jeweiligen Autor erörtert bzw. hinterfragt. Bei allen Systemaufstellungen wird davon ausgegangen, dass die Vertreter in dem so aufgestellten System Aussagen machen (können), die den Aussagen bzw. Dynamiken des realen Systems nahe kommen und so eine Hilfe für Entscheider darstellen [...].
soviel sagt Wikipedia dazu...
Ach, wenn das immer so einfach wäre. Warum ist man eigentlich nie zufrieden mit dem, was man hat? Weil es natürlich immer besser sein könnte. Zumindest ist das bei mir so...
Zur Zeit läuft es ja im Job recht gut und ich bin dann doch sehr zufrieden mit dem, was ich tue und schon hapert es bei den privaten Angelegenheiten...
Endlich mal wieder einen netten Menschen kennengelernt und für in Frage kommend befunden. Von der Gegenseite mit einem recht forschen Tempo ebenfalls für interessant befunden und dann ein ziemlich rasanter Start...
und dann... abrupter Tempowechsel.... Das bringt mich natürlich ein wenig ins Schlingern, denn man erwartet ja auch nicht von einem Rennfahrer der dann mit mindestens 200km/h seine Runden dreht, adhoc auf Tempo 30 herunterzubremsen... Da trägt es einen dann wohl doch ein wenig aus der Kurve...
Vielleicht ist aber somit auch das Rennen wegen Fehlstart gleich beendet.. Wer weiß das schon?
Das Leben geht weiter... notfalls auch gewohnt allein....