[...] Der Kindertag ist heute in vielen Kulturen der Erde ein Feiertag speziell für die Kinder und zugleich ein politischer Kampftag, der die Bedürfnisse der Kinder in das öffentliche Bewusstsein rücken soll.
Er geht zurück auf die Weltkonferenz für das Wohlergehen der Kinder, zu welcher im August 1925 54 Vertreter verschiedener Staaten zusammenkamen und die Genfer Erklärung zum Schutze der Kinder verabschiedeten. Im Anschluss an die Konferenz führten diverse Regierungen einen Kindertag ein.
Als erster Staat der Moderne führte die Türkei unter Mustafa Kemal Atatürk schon 1920 einen "Tag des Kindes" ein.
1954 gab das Weltkinderhilfswerk der Vereinten Nationen eine Empfehlung heraus, der zufolge jeder Staat einen Tag zum sogenannten Weltkindertag („Universal Children's Day“) erklären sollte. Damit sollte ein weltweites Zeichen für Kinderrechte gesetzt werden. [...]
... das sagt das Lexikon zu diesem Tag.... Ich kann mich noch erinnern, dass der 1. Juni in meinen Kindertagen auch diese spezielle Bedeutung hatte, die heute sicher nicht mehr so allgegenwärtig ist.
... wieder etwas dazugelernt....
... das Leben geht weiter....
... müssen eigentlich nicht unbedingt stattfinden... Nachdem ich ja nun schon eine Weile nichts mehr geschrieben habe, ist es endlich wieder soweit. Die fehlenden Einträge haben natürlich einen Grund und zwar, dass nicht wirklich viel passiert ist. Ich bin fleißig arbeiten gegangen und habe mich der schnellen Verbesserung und Rehabilitation meines Handgelenks gewidmet...
Bis heute.... und es war alles umsonst...
Ich hatte einen Termin beim Handchirurgen, der mit der unfassbaren und unerwarteten Tatsache endete, dass ich in einer Woche wieder unter´s Messer muss. Aufgrund der Fraktur und der anschließenden Operation kam es dazu, dass ein nicht gerade unwichtiges Band in Mitleidenschaft gezogen und verletzt wurde. Dadurch kam es dann auch gleich noch zu einer Fehlstellung der Handwurzelknochen... Nun wird die noch nicht mal richtig verheilte Narbe wieder aufgemacht und das Band genäht, die Knochen gerichtet und ganz nebenbei werden noch 3 Schrauben erneuert, da die eigenlich viel zu lang sind und weitere Bänderverletzungen nach sich ziehen könnten...
Danke Charité!!! Ich dachte eigentlich, zufrieden sein zu können... bis heute eben...
Was dann kommt, klingt für mich auch nicht gerade toll: Schmerzen ohne Ende, Schwellungen bis zum Umfallen, mindestens 7, wenn nicht sogar 14 Tage Krankenhausaufenthalt, Stahldrähte und Stahlplatte im Arm, 8 Wochen Gips, dann Drähte raus, Platte drinlassen und bestimmt 4 Wochen nicht arbeitsfähig.... ich könnte kotzen...
Wenn ich das alles nicht mitmache, ist es zu 100% so, dass ich in 5 Jahren ein steifes Handgelenk habe... tolle Aussichten. somit komme ich um die Operation nicht herum.... aber:
... das Leben geht weiter...
Es war einmal ein Mann, der in einem dunklen Zimmer wohnte. Er mochte die Dunkelheit nicht und er versuchte, sie mit Beschimpfungen und Beschwörungen zu vertreiben.
Aber die Dunkelheit verschwand nicht.
Eines Tages besuchte ihn eine weise Frau. Sie sagte zu ihm: "Das was dich ärgert, die Dunkelheit, wie du es nennst, gibt es eigentlich gar nicht. Dagegen zu kämpfen bringt deshalb überhaupt nichts. Konzentriere dich lieber darauf, mehr Licht in deine Wohnung zu bringen und du wirst sehen, dass dein Problem damit von allein verschwindet."
Der Mann lachte nur und rief: "Ha! Das kann nicht sein. Keine so einfache Methode kann einen so übermächtigen Feind wie die Dunkelheit besiegen. Du irrst, närrisches Weib!"
Und so verbrachte der Mann den Rest seines Lebens in der Dunkelheit, von der er glaubte, sie sei unbezwingbar.
Das Licht einer einzigen Kerze hätte ihn vom Gegenteil überzeugen können...
... hatte ich ein recht faules Wochenende. Endlich mal ausschlafen und den Wecker außer acht lassen... traumhaft... Ein wenig Arbeit konnte ich mir dann doch nicht so ganz verkneifen und so habe ich mich bei einem phantastischen Frühstück an meine Konzeptionen für neue Projekte gesetzt...
Das wird auch langsam Zeit, denn die öffentliche Ausschreibung für die Weiterbildungsveranstaltungen sind draußen und ich hatte dann doch schon das Grundgerüst beisammen... das war bis dato aber leider auch schon alles. Nun mussten die Themenblöcke noch gefüllt werden... Und so schlecht war ich nicht, denn nun kann ich mich schon etwas entspannter zurücklehnen, da das Frühstück zu kreativen Inputs verhalf.
Außerdem habe ich es auch geschafft, meinen Balkon sommmertauglich zu bepflanzen und in einen Zustand zu bringen, der mir endlich wieder lange entspannte Abende an der frischen Luft mit Wohnraumanbindung ermöglicht.
Nun ist es wieder Montag und irgendwie scheinen Montage nicht meine Tage zu sein... Denn nachdem ich heute morgen zu lange getrödelt habe, ist mir die S-Bahn vor der Nase davongefahren und ich habe somit auch meinen Zug in die schöne Uckermark zu meinem Arbeitsplatz verpasst... Also mußte ich auf den nächsten warten, der ja glücklicherweise eine Stunde später in Richtung Büro rollte... Die Wartezeit hätte ich rückblickend betrachtet, lieber in meinem Bett verbracht... Aber jetzt bin ich ja doch noch frischerholt und durch die extrem kurze Arbeitswoche (nur heute und Mittwoch) sehr motiviert in meinem Büro gelandet und wühle mich durch die Akten...
... das Leben geht weiter...
Sie sollten Ihre Diät beenden, wenn...
Sie beim Einatmen an Bodenhaftung verlieren.
Sie sich beim Staubsaugen anschnallen müssen.
Ihr Gesicht schon so schmal ist, dass Sie mit beiden Augen durch ein Schlüsselloch schauen können.
Sie mit Ihrem Arm einen Strohhalm von innen sauber machen können.
Sie beim Essen dauernd vom Sessel kippen, weil Sie mit dem Löffel Übergewicht noach vorn bekommen.
Sie der Arzt zum Röntgen vor eine Glühbirne stellt.
Sie beim Drachensteigen eher in der Luft sind als Ihr Drachen.
Sie Ihren Klavierunterricht beenden müssen, weil Sie mit Ihren Fingern immer zwischen den Tasten stecken bleiben.
Sie in der Dusche dauernd hin- und herspringen müssen, damit Sie nass werden.
Wenn nicht Sie die Enten, sondern die Enten Sie füttern.
Na, wenn das mal nicht wertvolle Hinweise sind....da habe ich ja noch einen Weg vor mir...
... das Leben geht weiter...
.... ich habe in diesem Sommer meinen ersten Cocktail genossen.... ich weiß zwar nicht mehr wie er hieß, aber es war Rum drin und er war echt lecker...
... die passende Gesellschaft hatte ich auch.. eine gute Freundin hatte mich zum Abendessen eingeladen und nachdem das Kind im Bett war und der Ehemann (Vielen Dank!) die Aufsichtspflicht übernommen hatte, zogen wir los in die JANSEN-Bar um die HappyHour zu nutzen... hicks...
Es wurde dann aber nur ein! Cocktail, da lja um vier der Wecker pünktlich klingelt... aber es war klasse...
... das Leben geht weiter....
... und verbiegen will ich mich nicht. Denn was nützt es mir, anderen zu gefallen und mich selbst dabei außer acht zu lassen... also halte ich es einfach so, wie es Douglas Malloch einst beschrieb...
Wenn du nicht Kiefer sein kannst auf dem Hügel,
Sei ein Busch im Tal - aber sei
Der schönste kleine Busch am Ufer des Bachs.
Sei ein Busch, wenn du kein Baum sein kannst.
Wenn du kein Busch sein kannst, sei ein Büschel Gras
Und steh heiter am Straßenrand.
Wenn du kein Hecht sein kannst, sei einfach ein Barsch,
Aber der munterste Barsch im See.
Nicht nur Kapitän, auch Mannschaft muss sein,
Für alle von uns ist Platz.
Viel Arbeit ist zu tun und wenig,
Doch die Pflichten, die wir haben, sind gleich.
Wenn du keine Strasse sein kannst, sei nur ein Pfad.
Wenn du die Sonne nicht sein kannst, so sei ein Stern.
Es ist nicht die Größe, nach der du siegst oder fällst.
Sei das Beste, was immer du bist.
... das Leben geht weiter...
... an dem gerade gearbeitet wird... Aber die Prellungen durch den Bruch des Handgelenks schmerzen und schmerzen... und es hört nicht auf.... aber:
... das Leben geht weiter....