Montag, 15. Mai 2006

Nutze den Tag...

„Sei die Veränderung, die du dir für diese Welt wünschst.“

Mahatma Ghandi hatte schon Recht, als er sagte: “Be the change you want to see in the world.”

Das ist eine ziemlich gute Vision, findest du nicht auch? Nutze deine Interessen und Energien, um was zu bewegen. Mach was Dir Spaß macht, kämpf für deine Träume. Motiviere doch andere zum Mitmachen, inspiriere. Leg los und zwar JETZT. Das ist deine Chance.

Ich glaube meine Recherchen zu den Themen Entspannung, Selbstheilung und Meditation haben ihre Spuren hinterlassen...

... das Leben geht weiter...

Sonntag, 14. Mai 2006

zwischen gestern und morgen...

... es ist noch immer Muttertag. Wie hoffentlich unzählige andere Mütter auch, hat sich meine sehr gefreut, dass ich heute den Tag mit ihr verbracht habe. Auch wenn das ganze anders verlief, als geplant. Denn statt unseren Ausflug nach Rheinsberg zu machen, haben wir spontan aufgrund der wechselhaften Wetterlage in der Uckermark entschieden, den Tag recht entspannt und ohne Stress zu verbringen... es hat geklappt.

Nach einem nahezu Endlosfrühstück war mal wieder richtig viel Zeit da, um richtig viel zu erzählen... dafür haben wir sonst viel zu wenig Zeit...

... das Leben geht weiter..

Freitag, 12. Mai 2006

Verschenk ein Lächeln...

Lächelst du oft? Wahrscheinlich könntest du dich noch ein bisschen mehr anstrengen, oder? Und damit vielleicht auch andere von Zeit zu Zeit zu einem kleinen Grinsen animieren. Wir alle kennen doch diesen Herrn Trübsal auf der Arbeit oder Frau Mürrisch von der Tankstelle. Lächel sie an! Die Chancen stehen gar nicht so schlecht, dass sie zurück lächeln!

.. und es funktioniert wirklich... fast immer!!!....

Für ein Lächeln braucht der Mensch nur halb so viele Muskeln wie für ein Stirnrunzeln. Und außerdem macht es doppelt so viel Spaß – einem selbst und den anderen auch.

Ein Lächeln lässt jeden weniger unnahbar erscheinen und macht grundsätzlich immer attraktiver. Es sagt: "Ich mag dich, du machst mich glücklich, ich freue mich dich zu sehen."... und manchmal noch so viel mehr...

Manchmal höre ich schon an der Stimme, ob mein Gesprächspartner lächelt. Also lächele ich sogar beim telefonieren. Ich finde, dass jeder Tag mit einem Lächeln beginnen sollte. Manchmal frage ich mich zwar, wen ich da im Badezimmer anlächele, aber ich tu´s dennoch

... also dann einfach mal selbst am Wochenende die "Kunst des Lächelns" ausprobieren...

... das Leben geht weiter...

Donnerstag, 11. Mai 2006

Wenn es möglich wäre...

... dann würde ich mir am liebsten meinen linken Arm abschrauben und ihn wieder anschrauben, wenn er nicht mehr schmerzt... es ist grad kaum auszuhalten, da sich momentan die Prellungen, die ja zu einem Handgelenksbruch gehören wie Schlagsahne zu Erdbeerkuchen, sich doch seit einiger Zeit recht arg benmerkbar machen .

Mein Leben ist nicht nur bunt, auch mein Arm ist es.. Zur Zeit wechselt er fast täglich die Farbe, ähnlich dem Dach des Sony-Centers am Potsdamer Platz... Nur bewegte sich das Farbspektrum meines linken Unterarms von anfangs über rot, zu blau, violett nun zu gelblich, grünlichen Verfärbungen... ganz phantastisch, aber leider schmerzhaft...

Der Arzt, der mir heute die Fäden gezogen hat ( es geht langsam aber sicher wieder voran...), meint, das gibt sich... ich hoffe doch schnell... Weiterhin ist mir, da die Schwellung endlich zurückgegangen ist, die Armschiene, die neben dem Stahl im Arm momentan auch zu meinem Leben gehört, zu groß geworden... Da zieht sich die Rehabilitation zwecks Beweglichkeit des Handgelenkes doch einfach ganz selbständig vor...Positiv finde ich jedoch hervorzuheben, dass die Gipsschiene eigentlich aus leicht zu reinigendem Kunststoff ist und, dass ich sie, wenn ich will abnehmen kann... Hurra, die Armhygiene ist gerettet...

... das Leben geht weiter...

Mittwoch, 10. Mai 2006

Erinnerungen....

Im letzten Jahr um diese Zeit hatte ich ganz wunderbare Erlebnisse während meiner Arbeit als Ergotherapeut...

Ich hätte nie gedacht, was es für eine Freude ist, mit alten Menschen gemeinsam zu malen und sie bei einem schöpferischen Prozess zu begleiten. Wir haben gemeinsam, dem von mir erdachten integrativen Malprojekt "Lebenslinien" Leben gegeben... Mein Ziel war es, junge und altgewordene Menschen über das Medium Farbe in einen Dialog zu bringen und das ist gelungen. Zu gern erinnere ich mich an dieses Projekt, das zwar sehr kurzfristig, sehr arbeits- und zeitintensiv und auch anstrengend war, aber doch soviel mehr an Freude, Motivation und die Buntheit in mein Leben gebracht hat.

Seitdem habe ich nicht mehr so richtig gemalt und das fehlt mir sehr. Gern würde ich mal wieder in einer Gruppe so einen Farbenrausch erleben. Vielleicht findet sich ja der/ die eine oder andere, der einfach seiner Kreativität freien Lauf lassen möchte und mich dazu bringt, mal wieder zu Farbe und Pinsel zu greifen... z.B. ein "Happening" auf der grünen Wiese, oder so...

... das Leben geht weiter

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einige Ergebnisse aus dem "Lebenslinien" - Projekt

Dienstag, 9. Mai 2006

We are what we do...

Häng deine Bilder um
übe Cocktails mixen
mach die Ablage
sing ein Lied
trage FlipFlops
lächle mehrmals am Tag
Schwimm in einem See
Trag etwas aus Silber
Sei wieder Kind
Bleib die ganze Nacht auf
Benutze Sonnencreme
Bieg nicht rechts, sondern links ab
Lauf nackt durch den Regen
Massier jemanden
Wisch Staub
Rasier irgendwas ab...

... das Leben geht weiter...

Montag, 8. Mai 2006

Es ist Montag...

Der Montag ist doch für mich irgendwie der ungenießbarste Tag in der Woche... ich bin noch so erfüllt von meinem schönen, sonnigen und erholsamen Wochenende und nun sitze ich wieder an meinem Schreibtisch... Da ich eine ganze Woche nicht hier war, türmt sich die Arbeit in Form von zwei Aktenbergen vor mir auf. Dennoch bin ich ja sehr froh, die Zwangspause hinter mir gelassen zu haben. Ich bin zwar noch linksseitig angeschlagen, nicht wirklich einsatzfähig und auch noch recht schmerzhaft, aber wozu hat der Mensch zwei Hände... da muß halt die rechte Hand doppelt arbeiten.

Irgendwie war ich an diesem Wochenende bis auf einen Anfall von Arbeitswut und einem Besuch im Büro am Samstag recht faul und lag die meiste Zeit auf der Terasse meiner Eltern in der Sonne... herrliches Nichtstun...

Auch kulinarisch war es eine Freude... Am Samstag war Grillen in gehobenem Ambiente angesagt, mit einer großartigen Auswahl an Fleisch, Soßen und Salaten, tollem Weißwein und ausgezeichneten Gesprächen und gestern haben Mr. Greenfish und ich erst im MORE eine ziemlich reichliche und leckere Portion Spargel (mein erster Spargel in diesem Jahr) genossen, um dann mit einem Eis als Nachtisch kugelrund und satt in der HEILEN WELT noch den exzentrischen Klängen einer Sängerin zu lauschen, die dort im Rahmen der Pianolounge ihre "Triumphe feiert"... Dann nur noch todmüde ins Bett gefallen, um am liebsten heute morgen um vier den Wecker in die Ecke zu werfen, sich doch aufgerafft, um nun frisch und munter die neue Arbeitswoche begonnen zu haben...

... das Leben geht weiter...

Freitag, 5. Mai 2006

Es ist wieder soweit...

Der Sommer ist da... Nachdem ich heute (endlich) entlassen wurde und mich noch schnell beim Hausarzt und meiner demnächst oft besuchten Ergotherapeutin sehen ließ, habe ich am Wannsee im Park einfach so auf der grünen Wiese gesessen und die wärmenden Strahlen der Sonne auf der Haut genossen...

Endlich ist es wieder wärmer, heller, bunter und freundlicher in Berlin... Aber es gibt auch negative Erscheinungen, die der Sommer mit sich bringt. Es müffelt und manchmal stinkt es auch geradezu. Erfahrene U-,S- und andere Bahnfahrer werden wissen, was ich meine. Sicher, schwitzen ist normal. Auch ich schwitze, manchmal auch recht schnell. Aber im Gegensatz zu manch anderem bin ich rechtzeitig über die Funktionen von Wasser, Seife und Deodorants aufgeklärt worden. Die tägliche Anwendung sollte doch einfach nur Selbstverständlichkeit sein. Das wissen nur scheinbar ganz hartnäckige Vertreter der "Stinker" trotz großangelegter Werbeaktionen einiger Kosmetikhersteller immer noch nicht... Ich finde, man sollte nur gutriechenden Menschen das Bahnfahren erlauben...

Nach dieser Geruchsattacke am heutigen Nachnittag, zog ich es dann vor, lieber zu laufen, als nochmal einer Beleidigung meiner Nase in engen Räumen zu begegnen. Ich war auch im Humboldthain spazieren und es roch einfach nur nach Sommer...

.. das Leben geht weiter...

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Emmy Hennings

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